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    Netzverknüpfungspunkt Brunsbüttel – Nördlich der B 431 Gemeinde Wewelsfleth

    Nördlich der B 431 Gemeinde Wewelsfleth – Schinkelweg Gemeinde Wischhafen

    Schinkelweg Gemeinde Wischhafen – Landkreisgrenze Stade / Rotenburg (Wümme)

    Landkreisgrenze Stade / Rotenburg (Wümme) – B 75 südlich Gemeindegrenze Helvesiek/Scheeßel

    Scheeßel – Bad Gandersheim / Seesen

    Edemissen/Strodthagen – Landesgrenze Niedersachsen/Hessen

    Landesgrenze Niedersachsen/Hessen – Südlich Landesgrenze Hessen/Thüringen

    Südlich Landesgrenze Hessen/Thüringen – Südlich Landesgrenze Thüringen/Bayern

    Südlich Landesgrenze Thüringen/Bayern – Landkreisgrenze Schweinfurt / Bad Kissingen

    Landkreisgrenze Schweinfurt / Bad Kissingen – Landesgrenze Bayern/Baden-Württemberg

    Landesgrenze Bayern/Baden-Württemberg – Bad Friedrichshall

    Bad Friedrichshall – Netzverknüpfungspunkt Großgartach

    Brunsbüttel – Großgartach (SuedLink)

    Landesgrenze Niedersachsen/Hessen – Südlich Landesgrenze Hessen/Thüringen (Abschnitt C2)

    etwa 65 km | Hessen, Thüringen | TransnetBW

    Planfeststellung
    seit Q1 2021

    möglicher Trassenverlauf des Abschnitts Landesgrenze Niedersachsen/Hessen und südliche Landesgrenze Hessen/Thüringen des BBPlG-Vorhabens 3; eine detaillierte Darstellung finden Sie in den Antragsunterlagen
    Status

    Festlegung des Untersuchungsrahmens

    Plan und Unterlagen

    Anhörungsverfahren

    Erörterungstermin

    Planfeststellungsbeschluss


    Verlauf

    Der Ab­schnitt liegt zwischen der Landesgrenze Niedersachsen/Hessen bei Friedland und dem Werratal bei Herles­hausen. Er ist Teil des Vorhabens 3. Sein Trassen­korridor wurde in den Bundes­fach­planungs­verfahren für den damaligen Abschnitt Bad Gandersheim / Seesen – Gerstungen festgelegt.

    Der Abschnitt beginnt an der Landes­grenze zwischen Nieder­sachsen und Hessen westlich Fried­land. Er verläuft zunächst in südlicher Richtung an Hebens­hausen und Neu-Eichenberg vorbei und erreicht bei Witzen­hausen das Werratal. Diesem folgt er fluss­aufwärts bis nach Albungen. Bad Sooden-Allendorf wird östlich umgangen. Bei Albungen wird das Werratal verlassen, die Ortslagen Weiden­hausen, Eltmanns­hau­sen und Niddawitz­hausen sowie die Stadt Esch­wege werden westlich um­gangen. Danach erfolgt ein Schwenk in südöstliche Richtung, nördlich an Reichen­sachsen vorbei und durch bewaldete Höhen­züge des FFH-Gebiets „Werra- und Wehretal“ hindurch in die Gemeinde Ringgau. Die Ortslagen Röhrda und Rittmanns­hausen werden nördlich umgangen. Südöstlich von Rittmanns­hausen wird die Landesgrenze Hessen/Thüringen zweimal gequert. Weiter geht es in südlicher Richtung an Archfeld vorbei. Südöstlich von Wommen wird die Werra gequert, welche hier auch die Landesgrenze Hessen/Thüringen bildet. Der Abschnitt endet wenige Meter südlich der Landes­grenze.

    Steckbrief

    Vorhabenträger

    TransnetBW

    Zuständigkeit

    Bundesnetzagentur

    Länder

    Hessen, Thüringen

    technische Daten

    Gleichstrom (2 GW), 525 kV

    Typ

    Neubau in neuer Trasse

    Kennzeichnungen

    Erdkabel
    HGÜ-Pilotprojekt
    länderübergreifend

    Vorhaben von gemeinsamem Interesse (PCI)

    Länge

    etwa 65 km

    Verfahrensschritte und Dokumente

    Stand: 26. März 2021

    Der Vorhaben­träger TransnetBW hat am 23. Dezember 2020 einen Antrag auf Plan­feststellungs­beschluss gestellt. Dieser enthält einen Vorschlag für den beabsichtigten Trassen­verlauf sowie Angaben über in Frage kommende Alternativen. Mitte Februar 2021 hat die Bundesnetz­agentur die Vollständigkeit des Antrags festgestellt.

    Die Bundesnetz­agentur hat die Antrags­konferenz für die betroffenen Träger öffentlicher Belange, die anerkannten Umwelt­vereinigungen sowie die interessierte Öffentlich­keit als schriftliches Verfahren gemäß § 5 des Planungs­sicherstellungs­gesetzes (PlanSiG) durchgeführt. Bis zum 26. März 2021 konnten sie zu Gegenstand, Umfang und Methoden der Umwelt­verträglichkeits­prüfung sowie zu sonstigen für die Plan­fest­stellung erheblichen Fragen Stellung nehmen. Die damit gewonnenen Informationen ermöglichen es der Bundesnetz­agentur, einen Untersuchungs­rahmen festzulegen. Die Gelegenheit zur schriftlichen oder elektronischen Stellung­nahme diente zugleich als Besprechung im Sinne des § 15 des Gesetzes über die Umwelt­verträglichkeits­prüfung (UVPG).

    TransnetBW hat auf seiner Website eine Präsentation mit weiterführenden Informationen zum schriftlichen Verfahren bereitgestellt.

    Festlegung des Untersuchungsrahmens (§ 20 NABEG)
    Plan und Unterlagen (§ 21 NABEG)
    Anhörungsverfahren (§ 22 NABEG)
    Erörterungstermin (§ 22 NABEG)
    Planfeststellungsbeschluss (§ 24 NABEG)

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