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    Osterath – Philippsburg (Ultranet)

    Mannheim-Wallstadt – Philippsburg (Abschnitt B)

    etwa 40 km | Baden-Württemberg | TransnetBW

    Bundesfachplanung
    abgeschlossen imQ2 2019


    Verlauf

    Der Abschnitt zwischen Mannheim-Wallstadt und Philippsburg in Baden-Württemberg bildet den südlichen Abschluss des Vorhabens 2 (Ultranet). Er liegt innerhalb der Regelzone des Übertragungs­netz­betreibers TransnetBW.

    Der Trassenkorridor beginnt im Mannheimer Ortsteil Wallstadt. Von dort aus verläuft er in süd­westlicher und südlicher Richtung an Feudenheim und Ilvesheim vorbei. Dort quert er parallel zur A 6 den Neckar. Anschließend überquert der Trassenkorridor den Mannheimer Rangier­bahnhof, schwenkt im Bereich von Rheinau nach Osten hin ab und führt ab Alteichwald in süd­östlicher Richtung bis Eppelheim, um dann wieder nach Süden bis Oftersheim zu verlaufen. Bis zum Umspannwerk Neurott verläuft der Korridor in südöstlicher Richtung, anschließend entlang der A 5 in südlicher Richtung westlich an Walldorf und südwestlich an Reilingen vorbei. Südlich von Neulußheim verschwenkt der Trassenkorridor wieder in südliche Richtung, um dann bei Waghäusel in westliche Richtung bis zum Endpunkt am Kraftwerk Philippsburg zu verlaufen.

    Steckbrief

    Vorhabenträger

    TransnetBW

    Zuständigkeit

    Bundesnetzagentur

    Länder

    Baden-Württemberg

    technische Daten

    Gleichstrom (2 GW), 380 kV

    Typ

    Umbeseilung

    Kennzeichnungen

    HGÜ-Pilotprojekt
    länderübergreifend

    Vorhaben von gemeinsamem Interesse (PCI)

    Länge

    etwa 40 km

    Verfahrensschritte und Dokumente

    Stand: 14. Dezember 2020

    Die Bundesnetzagentur hat am 14. April 2015 in Hockenheim eine Antragskonferenz für den Abschnitt durchgeführt. Teilnehmen konnten neben dem Vorhabenträger die betroffenen Träger öffentlicher Belange, anerkannte Umweltvereinigungen sowie die interessierte Öffentlichkeit. Auf der Antragskonferenz wurden Informationen zur Umwelt- und Raumverträglichkeit des vorgeschlagenen Trassenkorridors sowie zu möglichen Alternativen gesammelt und erörtert. Diese Informationen ermöglichen es der Bundesnetzagentur, einen Untersuchungsrahmen festzulegen.

    Auf Grundlage der Ergebnisse der Antragskonferenz hat die Bundesnetzagentur am 3. September 2015 einen Untersuchungsrahmen für die Bundesfachplanung festgelegt. Sie gibt damit unter anderem den Inhalt und den Umfang der Unterlagen vor, die der Vorhabenträger für die raumordnerische Beurteilung und die Strategische Umweltprüfung der Trassenkorridore vorzulegen hat.

    Die Unterlagen nach § 8 NABEG lagen vom 17. Januar bis zum 16. Februar 2018 öffentlich aus. Im Anschluss hatte die Öffentlichkeit noch bis zum 16. März 2018 die Möglichkeit, sich zu den Trassenkorridoren zu äußern.

    Die Bundesnetzagentur hat bei einem nichtöffentlichen Erörterungstermin die rechtzeitig erhobenen Einwendungen und Stellungnahmen diskutiert. Teilnahmeberechtigt waren der Vorhabenträger, die Träger öffentlicher Belange und diejenigen, die Einwendungen erhoben oder Stellungnahmen abgegeben haben. Der Erörterungstermin war vom 24. bis 26. Juli 2018 in Hockenheim.

    Termine und Meldungen

    meldung24.04.2019
    BBPlG 02 Abschnitt B
    Bundesfachplanung

    Korridor für Ultranet-Abschnitt B festgelegt

    zur Verfahrens-Detailseite

    veranstaltung 24.-26.07.2018
    BBPlG 02 Abschnitt B
    Bundesfachplanung

    Erörterungstermin Vorhaben 2, Abschnitt B

    Hockenheim

    24. - 26.07.2018

    veranstaltung 14.04.2015
    BBPlG 02 Abschnitt B
    Bundesfachplanung

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