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    Netzverknüpfungspunkt Brunsbüttel – Nördlich der B 431 Gemeinde Wewelsfleth

    Nördlich der B 431 Gemeinde Wewelsfleth – Schinkelweg Gemeinde Wischhafen

    Schinkelweg Gemeinde Wischhafen – Landkreisgrenze Stade / Rotenburg (Wümme)

    Landkreisgrenze Stade / Rotenburg (Wümme) – B 75 südlich Gemeindegrenze Helvesiek/Scheeßel

    Scheeßel – Bad Gandersheim / Seesen

    Edemissen/Strodthagen – Landesgrenze Niedersachsen/Hessen

    Landesgrenze Niedersachsen/Hessen – Südlich Landesgrenze Hessen/Thüringen

    Südlich Landesgrenze Hessen/Thüringen – Südlich Landesgrenze Thüringen/Bayern

    Südlich Landesgrenze Thüringen/Bayern – Landkreisgrenze Schweinfurt / Bad Kissingen

    Landkreisgrenze Schweinfurt / Bad Kissingen – Landesgrenze Bayern/Baden-Württemberg

    Landesgrenze Bayern/Baden-Württemberg – Bad Friedrichshall

    Bad Friedrichshall – Netzverknüpfungspunkt Großgartach

    Brunsbüttel – Großgartach (SuedLink)

    Landesgrenze Niedersachsen/Hessen – Südlich Landesgrenze Hessen/Thüringen (Abschnitt C2)

    etwa 65 km | Hessen, Thüringen | TransnetBW

    Planfeststellung
    seit Q1 2021

    möglicher Trassenverlauf des Abschnitts Landesgrenze Niedersachsen/Hessen und südliche Landesgrenze Hessen/Thüringen des BBPlG-Vorhabens 3; eine detaillierte Darstellung finden Sie in den Antragsunterlagen
    Status

    Festlegung des Untersuchungsrahmens

    Plan und Unterlagen

    Anhörungsverfahren

    Erörterungstermin

    Planfeststellungsbeschluss

    Termine

    Stellungnahmen für die Plan­feststellungs­verfahren der Vorhaben 3 und 4, Abschnitt C2
    15.02. - 26.03.2021


    Verlauf

    Der Abschnitt liegt zwischen der Landesgrenze Niedersachsen/Hessen bei Friedland und dem Werratal bei Herleshausen. Er ist Teil des Vorhabens 3. Sein Trassen­korridor wurde in den Bundes­fach­planungs­verfahren für den damaligen Abschnitt Bad Gandersheim / Seesen – Gerstungen festgelegt.

    Der Abschnitt beginnt an der Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Hessen westlich Friedland. Er verläuft zunächst in südlicher Richtung an Hebens­hausen und Neu-Eichenberg vorbei und erreicht bei Witzen­hausen das Werratal. Diesem folgt er flussaufwärts bis nach Albungen. Bad Sooden-Allendorf wird östlich umgangen. Bei Albungen wird das Werratal verlassen, die Ortslagen Weidenhausen, Eltmanns­hau­sen und Niddawitzhausen sowie die Stadt Eschwege werden westlich um­gangen. Danach erfolgt ein Schwenk in südöstliche Richtung, nördlich an Reichensachsen vorbei und durch bewaldete Höhenzüge des FFH-Gebiets „Werra- und Wehretal“ hindurch in die Gemeinde Ringgau. Die Ortslagen Röhrda und Rittmanns­hausen werden nördlich umgangen. Südöstlich von Rittmannshausen wird die Landesgrenze Hessen/Thüringen zweimal gequert. Weiter geht es in südlicher Richtung an Archfeld vorbei. Südöstlich von Wommen wird die Werra gequert, welche hier auch die Landesgrenze Hessen/Thüringen bildet. Der Abschnitt endet wenige Meter südlich der Landesgrenze.

    Steckbrief

    Vorhabenträger

    TransnetBW

    Zuständigkeit

    Bundesnetzagentur

    Länder

    Hessen, Thüringen

    technische Daten

    Gleichstrom (2 GW), 525 kV

    Typ

    Neubau in neuer Trasse

    Kennzeichnungen

    Erdkabel
    HGÜ-Pilotprojekt
    länderübergreifend

    Vorhaben von gemeinsamem Interesse (PCI)

    Länge

    etwa 65 km

    Verfahrensschritte und Dokumente

    Stand: 25. Februar 2021

    Der Vorhabenträger TransnetBW hat am 23. Dezember 2020 einen Antrag auf Planfeststellungsbeschluss gestellt. Dieser enthält einen Vorschlag für den beabsichtigten Trassenverlauf sowie Angaben über in Frage kommende Alternativen. Mitte Februar 2021 hat die Bundesnetzagentur die Vollständigkeit des Antrags festgestellt.

    Die Bundesnetzagentur führt die Antragskonferenz für die betroffenen Träger öffentlicher Belange, die anerkannten Umweltvereinigungen sowie die interessierte Öffentlichkeit als schriftliches Verfahren gemäß § 5 des Planungssicherstellungs-gesetzes (PlanSiG) durch. Bis zum 26. März 2021 können sie unter anderem zu Gegenstand, Umfang und Methoden der Umweltverträglichkeitsprüfung sowie zu sonstigen für die Planfeststellung erheblichen Fragen Stellung nehmen. Die damit gewonnenen Informationen ermöglichen es der Bundesnetzagentur, einen Untersuchungsrahmen festzulegen. Die Gelegenheit zur schriftlichen oder elektronischen Stellungnahme dient zugleich als Besprechung im Sinne des § 15 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG).

    Der Vorhabenträger hat auf seiner Website eine Präsentation mit weiterführenden Informationen zum schriftlichen Verfahren bereitgestellt.

    Stellungnahmen

    Sie können für Ihre Stellung­nahme das Onlineformular nutzen oder sich per E-Mail oder Brief an uns wenden. Stellung­nahmen können bis zum 26. März 2021 abge­geben werden. Bitte beachten Sie dazu die folgende Bekannt­machung und Infor­mation zum Daten­schutz.

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