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    Netzverknüpfungspunkt Brunsbüttel – Nördlich der B 431 Gemeinde Wewelsfleth

    Nördlich der B 431 Gemeinde Wewelsfleth – Schinkelweg Gemeinde Wischhafen

    Schinkelweg Gemeinde Wischhafen – Landkreisgrenze Stade / Rotenburg (Wümme)

    Landkreisgrenze Stade / Rotenburg (Wümme) – B 75 südlich Gemeindegrenze Helvesiek/Scheeßel

    Scheeßel – Bad Gandersheim / Seesen

    Edemissen/Strodthagen – Landesgrenze Niedersachsen/Hessen

    Landesgrenze Niedersachsen/Hessen – Südlich Landesgrenze Hessen/Thüringen

    Südlich Landesgrenze Hessen/Thüringen – Südlich Landesgrenze Thüringen/Bayern

    Südlich Landesgrenze Thüringen/Bayern – Landkreisgrenze Schweinfurt / Bad Kissingen

    Landkreisgrenze Schweinfurt / Bad Kissingen – Landesgrenze Bayern/Baden-Württemberg

    Landesgrenze Bayern/Baden-Württemberg – Bad Friedrichshall

    Bad Friedrichshall – Netzverknüpfungspunkt Großgartach

    Brunsbüttel – Großgartach (SuedLink)

    Schinkelweg Gemeinde Wischhafen – Landkreisgrenze Stade / Rotenburg (Wümme) (Abschnitt A3)

    etwa 43 km | Niedersachsen | TenneT

    Planfeststellung
    seit Q2 2020

    Trassenverlauf des Abschnitts Wischhafen – Stade / Rotenburg (Wümme) des BBPlG-Vorhabens 3
    Status

    Plan und Unterlagen

    Anhörungsverfahren

    Erörterungstermin

    Planfeststellungsbeschluss


    Verlauf

    Der Abschnitt zwischen dem Punkt Schinkelweg in der Gemeinde Wischhafen und der Grenze der Landkreise Stade und Rotenburg (Wümme) liegt vollständig in Nieder­sachsen. Er ist Teil des Vorhabens 3. Sein Trassen­korridor wurde im Bundes­fach­planungs­verfahren für den damaligen Abschnitt Brunsbüttel – Scheeßel fest­gelegt.

    Der Abschnitt beginnt am Schinkelweg in der Gemeinde Wisch­hafen im Land­kreis Stade und verläuft zunächst in südlicher Richtung. Die vorgeschlagene Trasse passiert Wisch­hafen westlich und verläuft bis zum Wolfs­brucher Moor süd­westlich von Neu­land. Dort schwenkt sie nach Süd­westen und verläuft auf dem Gebiet der Gemeinde Osten im Land­kreis Cux­haven. Westlich von Hüll schwenkt sie erneut auf das Gebiet des Land­kreises Stade und setzt sich nörd­lich von Großen­wörden in öst­licher Richtung fort. Die Trasse ver­läuft im An­schluss parallel zur Oste in süd­licher Rich­tung bis Bur­weg und passiert die Gemeinde Bur­weg öst­lich der geplanten A 20. Sie verläuft in süd­licher Rich­tung bis Olden­dorf, umgeht es östlich und ver­läuft weiter Rich­tung Hagenah. Von dort geht die vor­geschlagene Trasse wei­ter Rich­tung Mulsum, quert die Schwinge und umgeht Mulsum östlich. Danach verläuft sie weiter Rich­tung Kuten­holz, passiert den Ort west­lich und endet am Abschnitts­punkt an der Grenze der Land­kreise Stade und Roten­burg (Wümme).

    Steckbrief

    Vorhabenträger

    TenneT

    Zuständigkeit

    Bundesnetzagentur

    Länder

    Niedersachsen

    technische Daten

    Gleichstrom (2 GW), 525 kV

    Typ

    Neubau in neuer Trasse

    Kennzeichnungen

    Erdkabel
    HGÜ-Pilotprojekt
    länderübergreifend

    Vorhaben von gemeinsamem Interesse (PCI)

    Länge

    etwa 43 km

    Verfahrensschritte und Dokumente

    Stand: 26. März 2021

    Die Bundesnetzagentur hat die Antragskonferenz für die betroffenen Träger öffentlicher Belange, die anerkannten Umweltvereinigungen sowie die interessierte Öffentlichkeit als schriftliches Verfahren gemäß § 5 des Planungssicherstellungs-gesetzes (PlanSiG) durchgeführt. Bis zum 17. Juli 2020 konnten sie unter anderem zu Gegenstand, Umfang und Methoden der Umweltverträglichkeitsprüfung sowie zu sonstigen für die Planfeststellung erheblichen Fragen Stellung nehmen. Die damit gewonnenen Informationen ermöglichen es der Bundesnetzagentur, einen Untersuchungsrahmen festzulegen. Die Gelegenheit zur schriftlichen oder elektronischen Stellungnahme diente zugleich als Besprechung im Sinne des § 15 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG).

    Der Vorhabenträger hat auf seiner Website weiterführende Informationen zu seinen Antrags­unterlagen bereit­gestellt.

    Auf Grundlage der Ergebnisse des schriftlichen Verfahrens gemäß § 5 PlanSiG hat die Bundesnetzagentur am 30. September 2020 einen Untersuchungsrahmen für die Planfeststellung festgelegt. Sie gibt damit unter anderem den Inhalt der Unterlagen vor, die der Vorhabenträger für die Umweltverträglichkeitsprüfung vorzulegen hat.

    Die Bundesnetzagentur erwartet die Unterlagen im vierten Quartal 2021.

    Plan und Unterlagen (§ 21 NABEG)
    Anhörungsverfahren (§ 22 NABEG)
    Erörterungstermin (§ 22 NABEG)
    Planfeststellungsbeschluss (§ 24 NABEG)

    Termine und Meldungen

    meldung30.09.2020
    BBPlG 03 Abschnitt A3 Abschnitt A4
    Planfeststellung

    SuedLink: Untersuchungsrahmen für die Abschnitte A3 und A4 (Vorhaben 3)

    zur Verfahrens-Detailseite

    frist 17.06.-17.07.2020
    BBPlG 03 BBPlG 04 Abschnitt A3
    Planfeststellung

    Stellungnahmen für das Plan­feststellungs­verfahren von Vorhaben 3 und 4, Abschnitt A3

    zur Verfahrens-Detailseite Vorhaben 3

    zur Verfahrens-Detailseite Vorhaben 4

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